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	<title>Bio Emma &#187; Intern</title>
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	<description>zu schade um es abzuschalten</description>
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		<title>Kleine Änderungen</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 19:52:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Wenzl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Texte im Blog sind jetzt &#8220;offiziell&#8221; unter eine freie Lizenz gestellt, konkret Creative Commons CC by-sa 3.0. D.h. die Text können übernommen werden, solange die Quelle bzw. der Autor genannt wird und das daraus entstehende Werk ebenfalls unter einer freien Lizenz steht, die der CC by-sa 3.0 vergleichbar ist. Im Gegensatz zu vielen anderen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Texte im Blog sind jetzt &#8220;offiziell&#8221; unter eine freie Lizenz gestellt, konkret Creative Commons <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC by-sa 3.0</a>. D.h. die Text können übernommen werden, solange die Quelle bzw. der Autor genannt wird und das daraus entstehende Werk ebenfalls unter einer freien Lizenz steht, die der <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC by-sa 3.0</a> vergleichbar ist. Im Gegensatz zu vielen anderen verbiete ich die kommerzielle Nutzung <strong>nicht</strong>. Das hat zwei Gründe:</p>
<ul>
<li>Die Abgrenzung zwischen kommerzieller und nichtkommerzieller Nutzung halte ich für sehr schwer. Viele Webseiten haben Werbung geschaltet, die auch wenn nicht viel dabei reinkommt, in meinen Augen eine kommerzielle Aktivität ist. Ähnliches gilt auch für Webseiten, die zwar keine auffällige Werbung haben, deren Betrieb aber augenscheinlich Eigenwerbung ist.</li>
<li>Der Zusatz &#8220;sa&#8221; (share alike), also die Weitergabe unter gleichen Bedingungen, sorgt dafür, dass Werke, die von einem hier veröffentlichten Text abgeleitet werden, wieder unter eine kompatible freie Lizenz gestellt werden müssen und so wieder von anderen genutzt werden können. Damit wird in meinen Augen der Idee und Verbreitung freier Inhalte besser Rechnung getragen, als wenn man die kommerzielle Nutzung verbieten würde.</li>
</ul>
<p>Die Bilder die hier veröffentlicht werden, stehen übrigens nicht zwangsläufig unter der gleichen Lizenz. Das liegt nicht daran, dass ich diese nicht auch als freie Inhalte ansehe, sondern daran, dass die Quellen sehr unterschiedlich sind. Bilder, die aus meinem Fundus stammen (selbst fotografiert oder gezeichnet) sind in der Regel CC lizensiert, allerdings je nach Alter in einer anderen Version. Zum Teil verwende ich auch Bilder anderer Quellen, die andere Lizenzen vorsehen. Wo immer es möglich ist, gebe ich die Lizenz an, bei Fotos i.d.R im Exif Kommentar.</p>
<p><a name="RSS-Feed" id="RSS-Feed"></a>Eine kleine Änderung hat auch der <a href="http://bioemma.de/feed/" target="_blank">RSS Feed</a> erfahren. Dort wird seit heute der gesamte Artikeltext eingebunden und nicht nur der Anriss. Das war bisher nicht der Fall, weil ich es schlicht vergessen hatte umzustellen. Während des <a href="http://bioemma.de/2008/07/18/testballon-gelandet/" target="_blank">Tests</a> war die Ausgabe absichtlich gekürzt, da ich nicht wollte, dass irgendwelche Blindtexte durchs Netz geistern. Der ausführliche Feed kostet mich zwar möglicherweise Zugriffszahlen hier im Blog, da ich aber selbst <a href="http://bioemma.de/2008/07/26/gerade-noch-rechtzeitig/" target="_blank">bekennender Nutzer</a> von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Feedreader" target="_blank">Feedreader</a> bin, ist es nur konsequent wenn ich auch den Volltext anbiete. Ausserdem schreibt man Blogs für Leser und nicht für <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Seitenaufruf" target="_blank">Page Impressions</a>.</p>
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		<title>Human Powered Aggregation</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 07:58:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Wenzl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf blogs.com [via] sieht man ein schönes Beispiel dafür wie man mit redaktioneller Arbeit das &#8220;Best in Blogs&#8221; aufbereiten kann. Auf der Startseite finden sich sebst geschrieben Artikel, die sich thematisch an dem orientieren was sonst in Presse und Blogs umgeht, als Eye-Catcher. Scrollt man nach unten erscheinen Links zu Artikeln in anderen Blogs, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf <a href="http://blogs.com/" target="_blank">blogs.com</a> [<a href="http://upload-magazin.de/?p=1081" target="_blank">via</a>] sieht man ein schönes Beispiel dafür wie man mit redaktioneller Arbeit das &#8220;Best in Blogs&#8221; aufbereiten kann. Auf der Startseite finden sich sebst geschrieben Artikel, die sich thematisch an dem orientieren was sonst in Presse und Blogs umgeht, als Eye-Catcher. Scrollt man nach unten erscheinen Links zu Artikeln in anderen Blogs, die grob kategorisiert sind. Zu jeder Kategorie gibt es auch eine spezielle Seite, die wieder ähnlich aufgebaut ist wie die Startseite, nur eben monothematisch. Als Gimmick gibt es <a href="http://blogs.com/topten/" target="_blank">Top 10 Bloglisten</a> zu diversen Themen, immerhin eine für &#8220;<a href="http://www.blogs.com/topten/10-popular-green-business-blogs/" target="_blank">Green Business</a>&#8220;.</p>
<p>Grundsätzlich finde ich das Konzept gar nicht schlecht und könnte sich auf ein nachhaltiges Metablog übertagen lassen. Lassen wir den redaktionellen Aufwand mal aussen vor. Problematisch, aber nicht hinderlich, ist meiner Meinung nach vor allem die geringe Anzahl von Blogs, die man einbinden kann. <a href="http://www.blogs.com/topten/10-popular-green-business-blogs/" target="_blank">blogs.com</a> kann aus einer Unmenge von Quellen schöpfen, die sich auf 6 Hauptkategorien verteilen. Da rührt sich zwangsläufig immer etwas. Wer die US Szene der Greenblogger verfolgt weiss, dass dort jeden Tag über 100 neue Artikel erscheinen, die in der Nische noch ein breite Themenvielfalt bieten. Verglichen dazu ist die deutschsprachige Szene ruhig und ist thematisch auch nicht so breit aufgestellt.</p>
<p>Am schwierigesten finde ich aber die feste Zuordnung von Blogs zu Kategorien. Für monothematische Blogs kann das funktionieren. Tatsächlich scheiben viele, wenn nicht gar die meisten, deutschsprachigen grünen Blogs über &#8220;Allesmögliche&#8221;. Zusammen mit der vergleichsweise geringen Anzahl an Blogs, ist die einzig sinnvolle Alternative jeden Artikel separat einordnen. Was fehlt sind sinnvolle Kategorien, die einerseits eine schnelle Einordnung zu lassen, aber noch Spielraum für die Verschlagwortung bleibt. Wer hat dazu Ideen?</p>
<p>Noch ein kurzer Absatz zu <a href="http://www.opencalais.com/" target="_blank">OpenCalais</a>. Seit heute ist <a href="http://www.opencalais.com/node/5249" target="_blank">Version 3 im Betabetrieb</a> und soll in zwei Wochen allgemein verfügbar sein. Leider gibt es immer noch keine Unterstützung für deutsche Texte und wie ich diesem <a href="http://www.opencalais.com/node/2701" target="_blank">Forumsbeitrag</a> entnehme, wird das auch nicht vor 2009 der Fall sein.</p>
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		<title>Memetracking</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Aug 2008 13:25:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Wenzl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Populäre Memetracker sind z.B. rivva und techmeme, am bekanntesten dürfte wahrscheinlich Google News sein. Wie sie im einzelnen funktionieren lässt sich nur vermuten. Die einfachste Form der Ähnlichkeiten zwischen Artikeln zu erkennen sind Links. Verweise zu einer gemeinsamen Quelle deuten sind ein Indiz für thematische Nähe, aber auch Verweise untereinander deuten auf Ähnlichkeiten hin. Vorteil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Populäre <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Memetracker" target="_blank">Memetracker</a> sind z.B. <a href="http://rivva.de/" target="_blank">rivva</a> und <a href="http://techmeme.com/" target="_blank">techmeme</a>, am bekanntesten dürfte wahrscheinlich <a href="http://news.google.de/" target="_blank">Google News</a> sein. Wie sie im einzelnen funktionieren lässt sich nur vermuten. Die einfachste Form der Ähnlichkeiten zwischen Artikeln zu erkennen sind Links. Verweise zu einer gemeinsamen Quelle deuten sind ein Indiz für thematische Nähe, aber auch Verweise untereinander deuten auf Ähnlichkeiten hin. Vorteil der Methode ist, dass sie relativ einfach zu realisieren ist. Schwieriger ist da, die Zusammenhänge aus dem Text selbst herzustellen. Ein Stütze können, so wie <a href="http://bioemma.de/2008/08/16/worauf-ich-hinaus-will/#comment-34" target="_blank">Horst in einem Kommentar vorgeschlagen</a> hat, vom Autor vergebene Schlagworte (tags) sein. Abgesehen davon, dass viele Blogs die tags nicht mit im RSS Feed publizieren, ist der grösste Nachteil, dass die Vergabe i.d.R. aus dem Bauch heraus geschieht. Innerhalb eines Blogs ist das vertretbar, da die &#8220;Unlogik&#8221; konsistent ist. Was tun wenn mehrere Schlagwortphilosophien, wie bei einem Aggregator, zusammentreffen?</p>
<p>Ideal wäre ein standartisiertes Verfahren, das die Schlagworte automatisch generiert. Z.Z. ist mir nur ein System bekannt, das so einen Dienst bereitstellt: <a href="http://www.opencalais.com/" target="_blank">OpenCalais</a>, ein Dienst von <a href="http://www.thomsonreuters.com/" target="_blank">Thomson Reuters</a>. Damit werden Text, im Moment leider nur in Englisch, nach den gleichen Regeln Verschlagwortet, die auch bei Agenturmeldungen zum Einsatz kommen. <a href="http://www.opencalais.com/" target="_blank">OpenCalais</a> wird über eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Programmierschnittstelle" target="_blank">API</a> genutzt und ist kostenlos. Es existiert ein WordPress Plugin, <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/calais-auto-tagger/" target="_blank">WP Calais Auto Tagger</a>, das die Schnittstelle nutzt um Blogartikel automatisch mit tags zu versehen. Genauso kann <a href="http://www.opencalais.com/" target="_blank">OpenCalais</a> auch von einem Aggrgator genutzt werden um Schlagworten zu extrahieren um damit Memes zu erkennen. <a href="http://polymeme.com/" target="_blank">Polymeme</a> ist ein Dienst der das macht. Allerdings nehmen dort immer noch Redakteuren die eigentliche Beurteilung vor, die automatisch erstellten tags sind nur ein Hilfsmittel.</p>
<p>Ohne automatisierte Verschlagwortung, dafür aber ohne manullen Eingriff, arbeitet &#8220;<a href="http://esciencenews.com/" target="_blank">Eureka! Science News</a>&#8220;. Ist meiner Idee eines Aggregators für nachhaltige Blogs sehr nahe. Was mir allerdings nicht gefällt, sind die im Volltext zitierten Artikeln und viel schlimmer, dass der Verweis zum Original fehlt. Aber das hatte ich ja <a href="http://bioemma.de/2008/07/26/gerade-noch-rechtzeitig/" target="_blank">schon einmal festgestellt</a>, dass die Amis da nicht so zimperlich sind. In Europa und besonders Deutschland könnte man sich damit schnell unbeliebt machen.</p>
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		<title>Think Positive</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Aug 2008 18:04:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Wenzl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Drei Beispiele zu welchen Ergebnissen ich mit dem Memetracker gelange: Variante A kommt einem falsch einsortierem Buch in einer Bibliothek gleich. Das hat als Moment der Überrachschung durchaus etwas Gutes, für den, der an seinem richtigen Platz sucht ist es ärgerlich. Oder was hat dieser Artikel im LOHAS Blog, mit jenem vom Blog ohne Diät [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bioemma.de/wp-content/uploads/2008/08/meme_test_2.png"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-138" title="meme_test_2" src="http://bioemma.de/wp-content/uploads/2008/08/meme_test_2-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Drei Beispiele zu welchen Ergebnissen ich mit dem Memetracker gelange:</p>
<p>Variante A kommt einem falsch einsortierem Buch in einer Bibliothek gleich. Das hat als Moment der Überrachschung durchaus etwas Gutes, für den, der an seinem richtigen Platz sucht ist es ärgerlich. Oder was hat dieser <a href="http://www.lohas-blog.de/2008/08/05/positives-weitergeben/" target="_blank">Artikel im LOHAS Blog</a>, mit <a href="http://www.leben-ohne-diaet.de/blog/00710-ist-bio-gesuender-.html" target="_blank">jenem vom Blog ohne Diät</a> zu tun?</p>
<p>Variante C lässt ebenso wenig Ähnlichkeit vermuten, die beiden Artikel stammen aber immerhin aus einem Blog (<a href="http://konsumguerilla.net/ethische-alternativen/kleidung/sense-organics-fairtrade-biobaumwolle-designers-against-aid/" target="_blank">1</a> + <a href="http://konsumguerilla.net/ethische-alternativen/kleidung/knowledge-shirt-biobaumwoll/" target="_blank">2</a>). Das lässt eine thematische Nähe durchaus legitim erscheinen. Aber warum passiert das dann nicht pauschal bei allen Artikeln?</p>
<p>Variante B gefällt mir da doch viel besser. Die Themen sind eindeutig ähnlich und die Artikel stammen aus unterschiedlichen Blogs. Bei <a href="http://karmakonsum.de/erotische-mitmach-aktion-von-greenpeace,1034,2008-08.html" target="_blank">KarmaKonsum</a> und <a href="http://www.nachhall-texter.de/2008/08/10/eure-liebesbeweise-fur-unsere-walder-greenpeace-forest-love/" target="_blank">Nachhall Texter</a> geht es um die Greenpeace Aktion <a href="http://www.greenpeace.org/forestlove" target="_blank">Forest Love</a>. Wenn ich es richtig sehen werden nicht einmal die gleichen URLs verlinkt. Der Zusammenhang ergibt sich also eindeutig aus dem Vokabular.</p>
<p>So ein (kleiner) Erfolg lässt einen sein Tagwerk zufrieden beenden. Dabei habe ich seit dem <a href="http://bioemma.de/2008/08/16/worauf-ich-hinaus-will/" target="_blank">Versuch gestern</a> keine grossartigen Änderungen vorgenommen, hauptsächlich mehr Artikel eingelesen und ausgewertet.</p>
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		<title>Worauf ich hinaus will</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Aug 2008 19:52:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Wenzl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für den Fall, dass in der Diskussion zum Metablog nicht klar geworden ist worauf ich hinaus will, lohnt sich möglicherweise ein Blick auf den Screenshot. Auf den ersten Blick sieht es aus wie ein normaler Feedreader, auf den zweiten Blick fällt auf, dass zu jedem Eintrag ein weiterer angezeigt ist, der als ähnlich klassifiziert wurde. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bioemma.de/wp-content/uploads/2008/08/meme_test.png"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-132" title="meme_test" src="http://bioemma.de/wp-content/uploads/2008/08/meme_test-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Für den Fall, dass in der <a href="http://bioemma.de/2008/08/13/noch-ein-nachhaltigkeits-metablog/" target="_blank">Diskussion zum Metablog</a> nicht klar geworden ist worauf ich hinaus will, lohnt sich möglicherweise ein Blick auf den Screenshot. Auf den ersten Blick sieht es aus wie ein normaler Feedreader, auf den zweiten Blick fällt auf, dass zu jedem Eintrag ein weiterer angezeigt ist, der als ähnlich klassifiziert wurde.</p>
<p>Die Methode die Ähnlichkeit zu bestimmen ist noch nicht ganz astrein. Das liegt primär daran, dass ich in ein paar Stunden etwas zusammengeklopft habe, das bestenfalls als Studie durchgeht. Ein anderes Problem ist die geringe Menge an verarbeitetem Text. Die semantische Verarbeitung lebt erst richtig auf wenn ein grosser Wortschatz vorhanden ist. Bei aktuell 40 Artikeln ist da nicht viel zu wollen. Hinzu kommt, dass bei jedem Durchlauf neue Ähnlichkeiten herauskommen, das ist etwas, das mich meinem Algorithmus zweifeln lässt <img src='http://bioemma.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wer es noch nicht kennt, kann mal einen Blick auf <a href="http://rivva.de/" target="_blank">rivva</a> oder <a href="http://techmeme.com/" target="_blank">Techmeme</a> werfen. Dort werden zwischen den Artikeln ähnliche Zusammenhänge erstellt, allerdings werden dort AFAIK vorwiegend die Links als Kriterium verwendet, nicht so sehr Begriffe.</p>
<p>So wie ich im Moment den Inhalt der RSS Feeds auswerte, ist es auch denkbar eigene Artikel einzubeziehen. Angenommen das angedachte Portal enthielte noch einen redaktionell betreuten Teil, könnte man zu den dort erschienen Artikeln Verweise zu thematisch ähnlichen Blogeinträgen erzeugen. Aber das ist noch Theorie, bevor das Verfahren zur Bestimmung der Ähnlichkeit nicht steht, muss noch ein wenig programmiert werden.</p>
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		<title>Gerade noch rechtzeitig</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 16:12:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Wenzl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn RSS Aggregatoren zu Webseiten mit eigenem Angebot werden, ist die Grenze zum Content Klau schnell überschritten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da habe ich ja noch einmal Glück, dass ich <a href="http://bioemma.de/2008/07/18/testballon-gelandet/" target="_blank">Bio Emma ein Beruhigungsmittel gegeben habe</a>, um das Konzept zu überarbeiten. Ein ähnliches Angebot gerät gerade in die Schußlinie prominenter Blogger. <a href="http://www.pageturner.info/" target="_blank">PageTurner.info</a> aggregiert zahlreiche RSS Feeds von Blogs und gibt den Benutzern die Möglichkeit die Artikel direkt auf <a href="http://www.pageturner.info/" target="_blank">PageTurner.info</a> zu bewerten und zu kommentieren. Thomas Knüwer (<a href="http://blog.handelsblatt.de/indiskretion/" target="_blank">Indiskretion Ehrensache</a>) <a href="http://blog.handelsblatt.de/indiskretion/eintrag.php?id=1865" target="_blank">nennt sie schlicht &#8220;Inhalte-Diebe&#8221;</a> und Udo Vetter vom <a href="http://www.lawblog.de/" target="_blank">lawblog</a> hat eine <a href="http://www.lawblog.de/index.php/archives/2008/07/26/newspick-und-eine-alte-idee-andere-arbeiten-lassen/" target="_blank">deutliche Warnung </a>an den Betreiber <a href="http://www.epublicon.de/" target="_blank">ePublicon GmbH</a> geschickt.</p>
<p>Das offenbart ein Problem, das generell mit den RSS Feeds besteht. Fast jeder der ein Blog betreibt steht vor der Frage ob seine Texte vollständig in den Feeds erscheinen sollen. Bei den meisten Systemen hat man die Auswahl entweder nur die Überschrift, den nach n Zeichen abgeschnittenen Artikel, eine eigens erstellte Kurzfassung oder den vollständigen Artikel via RSS anzubieten. Typisch für die Szene sind da natürlich auch Glaubenskriege, die in verstümmelten Feeds einen Mangel an Pathos fürs Bloggen vermuten. Aus der Sicht eines Bloglesers kann ich dem sogar zustimmen, da ich Blogs i.d.R mit einem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Feedreader" target="_blank">Feedreader</a> lese, bin ich auf den guten Willen des Bloggers angewiesen mir die vollständigen Artikel anzubieten. Zur Not gebe ich mich auch mit einer gut geschriebenen Zusammenfassung zufrieden, wer allerdings im Feed nur den gekürzten Artikel anbietet, reduziert die Wahrscheinlichkeit, dass ich ihn lese um fast 100%.</p>
<p>Als Blogautor sehe ich die Sache natürlich etwas anders. Auch ich bin nicht ganz frei von Eitelkeiten und hätte schon ganz gerne auch ein paar Leser, die im Blog vorbeisehen. Gleichzeitig hatte ich schlechte Erfahrungen mit Content-Dieben der übleren Sorte. Plötzlich fanden sich Inhalte von <a href="http://www.farmblogger.de/" target="_blank">Die_Farmblogger</a> auf Seiten, deren Server irgendwo in Asien standen und ihren einzigen Zweck darin hatten SEO Spielchen für zahlende Kunden zu betreiben. Juristisch gegen so etwas vorzugehen ist wahrscheinlich ausweglos, daher habe ich mich in dem Fall dazu entschlossen den Zugriff auf den Feed zu filtern. Neben manuell eingerichteten Sperren kommt auch ein Skript zum Einsatz, das IP Adressen von Content-Dieben und Spammern sperrt, die anderswo unangenehm aufgefallen sind. Im Prinzip so etwas wie <a href="http://akismet.com/" target="_blank">Akismet</a>, nur nicht auf Kommentare beschränkt. Gleichwohl hat sich dadurch die Zahl der SPAM Kommentare ebenfalls drastisch reduziert.</p>
<p>Aber zurück zu den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Aggregator" target="_blank">Aggregatoren</a>. Im oben beschrieben Fall von <a href="http://www.pageturner.info/" target="_blank">PageTurner.info</a> begeben sich die Betreiber meiner Einschätzung auf sehr dünnes Eis. Der Link zum orginalen Artikel ist zwar vorhanden, im weiteren werden die Benutzer aber aufgefordert auf <a href="http://www.pageturner.info/" target="_blank">PageTurner.info</a> zu bleiben um dort ihre Bewertung und Kommentare abzugeben. Zugriffe, die Währung des Internets, erfolgen damit ausschliesslich auf <a href="http://www.pageturner.info/" target="_blank">PageTurner.info</a> und können nur dort pekuniär verwertet werden. Auch wenn nicht jeder Blogger sein Tun für Geld anbietet, stellt sich auch für die altruistischen Schreiber die Frage, warum sie mit ihrer Arbeit die Kassen anderer Leute füllen sollten.</p>
<p>Bei Bio Emma hatte ich die gleiche Fragestellung im Hinterkopf. Allerdings weniger wegen des finanziellen Aspekts, sondern der Frage was es für einen Sinn macht die nachhaltigen Blogs zu aggregieren (hin und wieder bezeichnet man so etwas auch als Metablog) um damit neue Leser zu gewinnen und diese gleichzeitig davon abzuhalten die ursprünglichen Blogs zu lesen. Ein anderer Aspekt ist, und das wird auch im <a href="http://www.lawblog.de/index.php/archives/2008/07/26/newspick-und-eine-alte-idee-andere-arbeiten-lassen/" target="_blank">Fall vom lawblog</a> angesprochen, dass in den Blogs Inhalte zu finden sind, die eben nur in diesem einen Blog veröffentlicht werden dürfen, z.B. Agenturmeldungen oder Fotos. Im Extremfall sind sogar Inhalte vorhanden, die bereits im ursprünglichen Blog nicht sein dürften. Die Urheberrechtsverletzung würde sich durch das Anzeigen des Feeds fortsetzen und der Betreiber eines <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Aggregator" target="_blank">Aggregators</a> dürfte im Zweifelsfall auch unangenehme Post bekommen.</p>
<p>Was ist die Alternative? Grundsätzlich sollte man in einem Metablog wahrscheinlich davon absehen komplette Inhalte darzustellen. Alternativ lässt man sich vom Blogbetreiber eine Einverständniserklärung unterschreiben, dass man die Inhalte darstellen darf. Bei der Gelegenheit kann man auch eine Formulierung unterbringen, mit der sich das Metablog von möglichen Urheberrechtsverletzungen durch den Autor schadlos hält &#8211; ob&#8217;s im Extremfall hilft ist eine andere Frage. Auf der anderen Seite gibt es zig Dienste, die Nachrichtenseiten und Blogs automatisch aggregieren und niemand stört sich daran. Zum Teil gelten sie sogar als Wasserstandsmelder der Blogosphäre, z.B. <a href="http://technorati.com" target="_blank">technorati</a> und <a href="http://rivva.de/" target="_blank">rivva</a>.</p>
<p>Als ich das Thema grünes Metablog mit Betreibern ähnlicher Dienste in den USA diskutiert habe, waren diese überrascht über meine juristischen Bedenken. Dort herrscht die Philosophie, dass alles was über eine öffentlich Schnittstelle zur Verfügung gestellt wird, auch jederzeit in vollem Umfang zitiert werden darf. Interessant war die Begründung dafür, gehen sie doch davon aus, dass die Autoren im wesentlichen nur gelesen werden wollen, egal wo. Meine Beobachtung war aber eine andere. Amerikanischen (Green-)Blogger haben im letzten halben Jahr vermehrt ihre Feeds gekürzt oder Werbung, als Grafik- bzw. Textlink, in die Feeds intergriert haben. Im <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Feedreader" target="_blank">Feedreader</a> ist mir die Werbung egal, in einem öffentlichen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Aggregator" target="_blank">Aggregator</a> sehe ich da Probleme. Werbung, die über die Feeds hereinkommt und angezeigt wird, kann mit den Interessen der Metablogs kollidieren. Ein grundsätzliches Bekenntnis zur Werbefreiheit würde damit unterlaufen oder die fremde Werbung kann mit der eigener Werbepartner kollidieren. Gar nicht daran zu denken was los wäre wenn dadurch Reklame platziert werden würde, die der nachhaltigen Grundeinstellung widerspricht. Nicht jeder sieht den potentiellen Konflikt um Werbung <a href="http://www.vital-genuss.de/nachdenken/interview-mit-den-ivy-machern.html" target="_blank">so entspannt wie die Jungs von Ivy</a>.</p>
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		<title>Testballon gelandet</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jul 2008 16:41:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Wenzl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intern]]></category>
		<category><![CDATA[entwicklung]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Experiment ist zu Ende. Alles wird sich ändern, es ist nur die Frage was.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich nun einige Zeit herumgespielt habe, ist es an der Zeit zumindest ein Zwischenresüme zu ziehen. Was sollte mit dieser Website eigentlich passieren? Der Grundgedanke war, einen zentralen Sammelpunkt für Blogs zu schaffen, die im Themenfeld Nachhaltigkeit/Grün/Bio schreiben. Gerne wurde im den Zusammenhang auch von einer Vernetzung gesprochen, die hatte ich allerdings nur in einem sehr technischen Sinne im Hinterkopf. Auf einen Punkt gebracht sollte es nicht viel anderes sein, als ein Verzeichnis, das die Blogs auflistet und Artikelauszüge anzeigt. Ausserdem sollten einzelne &#8220;grüne&#8221; Artikel aus nicht monothematischen Blogs auszugsweise dargestellt werden.</p>
<p>Ein Verzeichnis (aka Link Dierctory) und ein Aggregator sind kein Hexenwerk. Die einzigen Schwierigkeiten dabei sind, abgesehen von Webseiten die thematisch nichts im Verzeichnis zu suchen, falsch codierte RSS Feeds und die Frage wie lange ein Auszug sein darf ohne Content Klau zu sein. Schwieriger ist es Artikel zu präsentieren, die thematisch interessant sind, aber von Webseiten stammen, deren RSS Feed nicht regelmässig abgefragt wird. Dabei meine ich nicht die Einbindung, sondern das Auffinden und Bewerten der Texte. Mein persönlicher Favorit sind da ja Social Bookmarking Tools wie <a href="http://digg.com/" target="_blank">digg.com</a>, <a href="http://yigg.de/" target="_blank">yigg.de</a> etc. Allerdings funktioniert das System nur, wenn eine ausreichend hohe Anzahl an Eintragern mit macht. Für den Testfall hier stelle ich unumwunden fest, dass es in die Hose gegangen ist. Zwar hatte ich über die letzten drei Monate 20 &#8220;Scouts&#8221; (Versuchskanninchen klingt so abwertend <img src='http://bioemma.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ), in Anbetracht des Themenbereichs ausreichend viele, die verloren allerdings alle spätestens nach zwei Wochen die Lust. Die Gründe waren der Aufwand, &#8220;Wenn ich einen Artikel lese, will ich nicht auch noch eine Zusammenfassung schreiben&#8221;, und das Fehlen von Resultaten, &#8220;Da kann ich ja auch gleich selbst bloggen&#8221;. Letzteres kann man vielleicht auch der mangelnden Bekanntheit von Bio Emma zuschreiben, allerdings wollte ich nicht die Werbetrommel überstrapazieren, da ich den Testlauf nur mit minimalstem Zeitaufwand betreiben konnte.</p>
<p>Aus technischer Sicht bestätigt die Einschätzung der &#8220;Scouts&#8221; aber meine Befürchtungen. Die Software <a href="http://pligg.com/" target="_blank">Pligg</a>, die ich fürs Social Bookmarking verwendet habe ist reichlich komplex. Angefangen von der Bedienung, bis zur Integration ist relativ viel Aufwand nötig. Das spricht nicht grundsätzlich gegen <a href="http://pligg.com/" target="_blank">Pligg</a>. Tatsächlich ist es einfach zu mächtig um als Feature nebenher mitzulaufen. Als Basis eines Portals, das sich ausschliesslich dem Social Bookmarking verschrieben hat, wäre es hervorragend geeignet. Für das weitere Vorgehen heisst das nun nicht, dass dieses Thema vollständig gestorben wäre, ich denke lediglich, dass ein anderer Ansatz gewählt werden muss. Das Eintragen interessanter Artikel muss einfacher gehen.</p>
<p>Verzeichnis und Aggregator (planet) waren, da automatisiert, einfacher kalkulierbar. Trotzdem brachte der Testbetrieb neue Erkenntnisse. Für das Verzeichnis habe ich die Software <a href="http://www.freeglobes.net/" target="_blank">Freeglobes</a> eingesetzt. Für sie gilt ähnliches wie schon bei <a href="http://pligg.com/" target="_blank">Pligg</a>, mächtig und eigentlich viel zu viele Funktionen. Bezogen auf die potentielle Anzahl der Blogs/Portale die sich eintragen könnten, scheint die manuelle Pflege des Verzeichnisses sinnvoller. Zumal es sich ja wirklich um ein reines Verzeichnis handeln soll, ohne irgendwelchen Schnichschnack zur Suchmaschinenoptimierung.</p>
<p>Weil wir gerade beim über den Haufen werfen sind, wird auch der Akkregator, im Test <a href="http://gregarius.net/" target="_blank">Gregarius</a>, daran glauben müssen. Dieser kam zum Einsatz, weil ich damit schon seit vielen Jahren gute Erfahrungen gemacht habe und den Quellcode relativ gute kenne und somit weiss wo ich bei Problemen drehen muss. Bis vor ein paar Wochen war ich sogar der Meinung, dass ich nur damit die allfälligen Probleme mit der Codierung mancher Feeds in den Griff bekomme. Durch einen Hinweis von Manuel (<a href="http://www.vital-genuss.de" target="_blank">vital-genuss.de</a>) bin ich wieder auf <a href="http://simplepie.org/" target="_blank">SimplePie</a> aufmerksam geworden. Damit ich hatte vor einiger Zeit schon mal gearbeitet, konnte damals aber noch nicht mit <a href="http://gregarius.net/" target="_blank">Gregarius</a> mithalten. Das hat sich mittlerweile geändert. Zudem lässt es sich einfach in ein CMS (Content Management System) integrieren.</p>
<p>Was noch bliebe wäre das &#8220;Front End&#8221;. Wie es kaum anders sein kann, wird es ebenfalls das Zeitliche segnen. Das ist eine grundsätzliche Entscheidung und war eigenlich die zentrale Frage des Tests. Nämlich entweder ein CMS das externe, spezialisierte Programme anbindet oder ein CMS das mit Hilfe von Plugins erweitert wird. Da der Test relativ eindeutig gegen externe Programme ausgefallen ist, wird der Schritt zu einem CMS gehen, das sich relativ einfach erweitern lässt und eine umfangreiche API hat. Das könnte eine Blogsoftware sein, wird es aber wohl eher nicht. Das Problem ist schlicht, dass die meisten Blogprogramme eine eher schlichte API habe. Das bedeutet nicht zwangsläufig, dass es damit nicht realisierbar ist, es wäre nur relativ viel Entwicklungsaufwand nötig und gleichzeitig würden die meisten blogtypischen Funktionen ungenutzt bleiben.</p>
<p>Alles wird anders und doch bleibt alles gleich. <a href="http://bioemma.de/" target="_blank">bioemma.de</a> bleibt mit dem Blog und dem Aggregator vorerst weiter in Betrieb, das Verzeichnis und Pligg habe ich gelöscht. Ob und wann ich auch das Blog und den Aggregator lösche entscheide ich wenn die neue Website halbwegs fertig ist. Bis dahin leisten sie mir gute Dienste als Testsystem und ausserdem will ich mich ein wenig in WordPress einarbeiten. Wie mir scheint, wird das langsam ein durchaus brauchbare Blogsoftware <img src='http://bioemma.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Mein besonderer Dank geht an <a href="http://nachhaltigkeit.blogs.com/nachhaltig/" target="_blank">herwig</a>, <a href="http://nachhaltigbeobachtet.ch/blog/" target="_blank">Reto</a>, <a href="http://www.landscaping.at/blog" target="_blank">Roland</a> und <a href="http://www.vital-genuss.de/" target="_blank">Manuel</a>, die mir erlaubt haben die RSS Feeds ihrer Blogs schamlos zu nutzen.</p>
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